von Carl Barks

3. AR lithograph, published :
1989
Auflage weltweit : 345 regulars
+ 100 Gold Plates
+ 5 boxed progressive proofs
Format : 41 x 51 cm Bild
auf 54 x
65 cm Blatt
Preis :
auf Anfrage / on request
Full-color,
comic reprint of “Lost in the Andes ”
reprint Donald Duck Adventures # 3
Full-color,
comic reprint of “Return to Plain Awful"

Carl Barks' most famous comic book story is
probably the square-egg adventure, "Lost in the Andes,"
first published in Donald Duck Comics Four Color #223 in 1949
(reprinted
in Gladstone's Donald Duck Adventures #3, February, 1988).
The town where
the Square People live was called "Plain Awful" by an American
visitor in the 1860's...and the name stuck.
When Carl Barks decided to
reprise the Duck family travels to South America, this time bringing Uncle
Scrooge along,
Gladstone commissioned our current. Duck artist, Don Rosa,
to write a sequel by that name.
The new comic book (Donald Duck Adventures
#12) and the litho are scheduled for simultaneous release.
Everyone who
orders the print will also receive a copy of this comic book
and
Gladstone's reprint of Barks' original "Lost in the Andes!".
.
Return to Plain Awful - a 22-color lithograph printed by
the Black Box in Chicago-is available in
a Regular Edition of 345
continuous-tone prints, 100 Gold Plates, and five (5) boxed sets of
Progressive Proofs.
Quelle: Das Bild bezieht sich
auf den Bericht Im Land der viereckigen Eier (1948)
und ist dort auch als
ähnliches Panel mit anderem Inhalt vorhanden.
Das Bild, das sich den Ducks
eröffnet, als sie auf einer Expedition durch das peruanische Hochland die Stadt
der viereckigen Eier entdecken,
ist wegen seiner atemberaubenden Perspektive
berühmt geworden.
Bei Barks heißt die Stadt "Plain Awful". 'Plain'
bedeutet flach, schlicht, ohne Verzierung - die viereckige Architektur lädt
wahrlich nicht zum Verweilen ein.
Daher 'plain awful': einfach schrecklich,
schrecklich platt. Das Ölgemälde zeigt die Rückkehr der Ducks an diesen Ort,
diesmal in Begleitung Dagobert Ducks.
Die Hinweise der mit touristischen
Hilfsmitteln wie einer Kamera versehenen Ducks auf die Großartigkeit des
Ausblicks werden von Dagobert Duck nicht gehört, da er ein goldene Eier
legendes Huhn entdeckt hat.
Wie immer auf den Gemälden von
Barks bilden Gesten und Blicke aller Figuren Beziehungen.
Die Fingerzeige
Dagobert Ducks einerseits und seiner Neffen andererseits ebenso wie die
Körperhaltung weisen darauf hin, was sie für betrachtenswert halten.
Die drei
Hühner sind durch ihren Blick unterschieden:
Während das mittlere Huhn die
Empörung signalisiert, von seinem Ei getrennt zu werden,
ahnt das vordere mit
schrägem Blick auf Dagobert Duck, daß ihm das gleiche droht. Das hintere
beobachtet die Vorgänge mit Mißtrauen.